Wir sind The Fat Cat, eine Kölner Band, die musikalische Grenzen aufbricht und überschreitet. Unsere Musik ist ebenso breit gefächert, wie der Geschmack und Stil jedes Mitglieds. Unsere Songs bedienen sich Elementen des Blues, Rock, Jazz und berühren dabei die Popmusik verschiedenster Jahrzehnte. Dadurch entwickelten wir mit The Fat Cat einen eigenen Stil, den wir „Modern Vintage Rock“ nennen. Das Vereinen so vieler Stile bringt eine unermessliche Anzahl an Möglichkeiten und Wegen Musik zu schreiben und zu transportieren. Das setzen wir innovativ und spielerisch um und führen den Hörer auf eine Reise durch eine explosive Mischung aus Sound, Groove und einer Menge interessanter Details.

Unser Ansatz Rhythmuswechsel, Melodien, Riffs und Sounds zu arrangieren hat bisher bei zahlreichen Konzerten eine unglaubliche Resonanz erzeugt. Live entwickeln wir unser volles Potential und strahlen pure Energie aus. Kein Konzert gleicht dem anderen und die Songs werden durch die Performance auf ein anderes Level befördert. Wir sind immer auf der Suche unsere Musik noch Detailreicher zu machen und uns selbst zu verbessern. Es bleibt nicht aus, dass manche Finessen aus dem nichts entstehen und gerade Live geschieht das häufig, was es so spannend macht The Fat Cat live zu erleben.

 


Zitate:

„Als die Band THE FAT CAT die Bühne betrat, der erste Song erklang und der Sänger zu singen begann, ging ein Raunen durch die Reihen. Mit ihrem Song „Bomb The Beauty” hatte die Band bereits im Vorfeld in ihrem Teaser Video große Lust auf ihre Show gemacht. „Modern Vintage Rock“ nennen sie es selbst. Jung und schüchtern wirkend, aber auf der Bühne reißen sie mit ihrem Set alles nieder. Die Band besteht aus einem super tighten Drummer in Verbindung mit einem super tighten Bassisten. Zwei sehr jazzig, rockig daherkommenden Gitarristen mit viel Finesse für Sounds und ein packender mehrstimmiger Gesang, mit einem charismatisch alles überstrahlenden Frontmann, der auch noch an seinen Synths rumschraubt. So konnten tolle Taktwechsel innerhalb der Songs und besondere Übergänge im Songwriting realisiert werden. Kein Wunder, in ihren Reihen weiß die Band nun den besten Drummer des SPH Finals. Eine superausgeprägte Dynamik innerhalb der Songs. Eine unbeschreibliche gute Mischung aus Klängen.

Insgesamt ein total ungewöhnlicher, aber absolut bombastischer, sehr breitgefächerter und eigenständiger Sound. Tolle Harmonieren mit wundervoll abgefahrene Strukturen. Eine Band, die in Zukunft sehr viel erreichen kann. THE FAT CAT ist der absolut verdiente Sieger des SPH Deutschlandfinals 2016! Herzlichen Glückwunsch.

Es war das erste Konzerte der Band außerhalb ihrer Heimat Nordrhein-Westfalens, ein toller Aufbruch in eine neue Zeit der Band. Alles in allem eine junge Truppe, die musikalisch aber schon super weit und reif daherkommen. Die musikalische Qualität war auf der Bühne zu sehen, zu hören und zu spüren. Ein sehr abwechslungsreiches Programm und eine super Darbietung.
Schon bald wird die Band in ganz Deutschland spielen können, da sind wir uns sicher. Wir freuen uns diese tolle Band in ihrer Entwicklung begleitet haben zu dürfen. Das ganze SPH-Team ist noch immer völlig fasziniert von den 5 Kölner Jungs!“

SPH Bandcontest

„In mitten der laufenden Festival-Saison geben sich die fünf Jungs die Ehre dem Publikum eine der vermutlich letzten Möglichkeiten, die Kölner Hype-Band in einem überschaubar kleinen Laden zu erleben.“

„Stormy Monday“, Blue Shell

The Fat Cat Band spielen seit 2012 zusammen und machen, so sagen sie selbst, „Modern Vintage Rock“. Was Modern Vintage Rock ist erfährt man auf ihrer Homepage www.thefatcatband.de. Die Jungs sind noch recht jung, zeigen aber dennoch Einflüsse, die bis in die Rockmusik der 60er Jahre zurückreichen. Jimi Hendrix zum Beispiel kommt immer wieder durch, und das freut mich. Als Hendrix 1970 starb war ich immerhin gerade sechs geworden, hatte bei meinem größeren Cousin schon Hey Joe gehört und an seiner Wand Poster von Hendrix hängen sehen – bei mir wäre der Einfluss also evidenter.
[…]
Den Bandfoto-Klassiker wollte ich nicht unbedingt fotografieren, und die Jungs von The Fat Cat waren da ganz meiner Meinung. Das Brainstorming hat schon seine Zeit gedauert, war dann aber sehr fruchtbar. Es hat regelrecht Spaß gemacht, mit den Jungs eine verrückte Idee nach der anderen zu besprechen. Schließlich haben wir uns darauf festgelegt, das Sujet aus zwei Einzelbildern zusammenzusetzen, also sozusagen ein Diptychon zu fotografieren. Thema des Motivs ist der Zorn der Armen und Machtlosen auf die Reichen und Mächtigen. Die Jungs hatten hierfür ein paar Requisiten besorgt, es konnte losgehen. […]

Ganzer Text http://www.jhk.photos/ton-art-3-the-fat-cat-band/

Jürgen Hermann Krause (Kölner Szene Fotograf)